- OrdensträgerInnen

2020 Claudio Pagelli

Weil es der seit 1979 tätige Gitarrenbauer mit dem kleinsten Geschäft in Chur zu grösstem Ruhm gebracht hat und so den Namen unserer Stadt in die Welt hinausträgt.

2019 Nino Schurter

Weil der Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie «Sportler des Jahresa» als verschmähter Werbebotschafter von Graubünden vom SCHPARZ erst recht mit dem Churer Blech geehrt wird.

2018 Esra und Simri Buchli

Weil sich beide mit der Schlagerparade sowie dem VIVA Music Club und der Berg.Baiz auf Brambrüesch mächtig für Chur ins Zeug legen.

2017 Iris Peng

Weil sie Churerin mit Leib und Seele sowie Fasnächtlerin durch und durch ist, was sie seit 1999 Jahr für Jahr als Präsidentin der Churer Fasnachtsvereinigung beweist.

2016 Walti Lietha

Weil er im Jubiläumsjahr der ideale neue Ordensbruder ist, da er genau wie der junge SCHPARZ vor fünfzig Jahren die ersten Auftritte in der Öffentichkeit hatte.

 

2015 Luciano Fasciati

Der als Kunstvermittler mit seiner Galerie mit viel Engagement das Publikum für die zeitgenössische zu begeistern vermag.

 

2014 Jörg («Guja») Guyan

Weil er als Sänger und Bandleader nicht nur die Jugend zu begeistern vermag.

 

2013 Arthur («Turi») Bühler

Dem Zuckerbäcker, der die alte Tradition der Bündner Confiseriekunst weiter pflegt.

 

2012 Wisy Kempf

Dem engagierten Beizer, der auch sogenannte «Randständigen» als Menschen behandelt und ihnen eine Heimat ermöglicht.

 

2011 Verena Gruber

Die als engagierte Stadtführerin einer internationalen Gästeschaft die Schönheiten von Chur zeigt und auch am Fernsehen die Stadt im besten Licht erscheinen lässt.

 

2010 Oscar Eckhardt

Dem Forscher und Erhalter der Churer Mundart, der sein Wissen kompetent auch seinen Schülern näher bringt.

 

2009 Andrea Zogg

Weil er als Schauspieler auf vielen Bühnen und Fernsehkanälen präsent ist und von dort aus mit seinem kernigen Churer Dialekt das Publikum begeistert.

 

2008 Jürg-Paul Müller

Der als Direktor des Bündner Naturmuseums der Bevölkerung die Geheimnisse der Natur und der Flora und Fauna des Kantons vermittelt hat.

 

2007 Paul Peterhans

Der Geschichtenerzähler, der die Churer auch mit technischen Kunstwerken erfreut.

 

2006 Anna Ratti

Für ihren Einsatz, die visionäre Idee einer Seenlandschaft im Gebiet Rossboden in die Tat umzusetzen.

 

2005 Flurin Caviezel

Der seinen kantonalen Chefbeamtenjob zugunsten seines virtuosen Multikulti-Talents auf der Bühne aufgegeben hat.

 

2004 Gabriele Angelozzi

Stellvertretend für alle italienischen Einwanderer, die mitgeholfen haben, die Schweiz aufzubauen und zu deren Wohlstand beizutragen.

 

2003 Thomas Domenig

Dem Chur «Klein Manhattan», einen Reitstall, eine Eishalle und vor allem einen Tier- und Freizeitpark verdankt.

 

2002 Ida Laube

Die seit 20 Jahren mit viel Engagement behinderte Kinder betreut, diesen zu einem Auftritt am Fasnachtsumzug verhilft und damit Fasnacht für alle Mitmenschen möglich macht.

 

2001 Reto Küng

Weil er ideenreich dem Churer Tourismus neue Impulse verliehen hat.

 

2000 Tom Leibundgut

Der besorgt war, dass Chur keine tote Stadt wird, der andere Beizer motiviert und die Schweizer Schlagerparade ins Leben gerufen hat.
 

1999 Mario Illien

Der als international täti- ger Motorenbauer in der Formel 1 seine Herkunft nie verleugnet hat und seiner Heimatstadt treu geblieben ist.

 

1998 Fred «Muja» Meyer

Als Glasbläser, Drummer, Charmeur und echtes Churer Original.

 

1997 Philipp Schällibaum

Für die Organisation der Schnitzelbank-, Guggenmusikabende und anderen Veranstaltungen in der

Fasnachts-Hochburg 3 Könige.

 

1996 Fritz Schiesser*

Weil er jahrelang das Churer Stadtfest brillant organisierte.

 

1995 Emil A. Räber

Der das Kino in Chur nicht nut gerettet hat, sondern auch zu neuer Blüte brachte, und der jedes Jahr die ganze Stadtprominenz verköstigt.


1994 Keine Vergabe

 

1993 Hansmartin Schmid

Dafür, dass er als Fernsehkorrespondent seinen kernigen Churerdialekt in die Schweizer Stuben gebracht hat.

 

1992 Walter Vesti

Der unter Einsatz seines Lebens einen Menschen aus dem Hochwasser der Plessur gerettet hat.

 

1991 Walter Tribolet*

Der nicht nur einen grossen Schuss Humor in sich vereint, sondern sich mit unzähligen Wohltätigkeitsveranstaltungen hervorgetan hat und Schwinger, Älpler und andere Festbrüder nach Chur lotste.

 

1990 Karli Jöri*

Dem stillen Helfer und Heinzelmännchen beim Fussballclub.

 

1989 Emil Pfister*

Welcher als Hotelier des ersten Hauses am Platz der traditionellen Bündner Küche zu neuem Leben verholfen hat.

 

1988 Hansruedi Gredinger*

Dem Klarinettenvirtuosen, der sich selber immer treu blieb und aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken war.

 

1987 Erhard Meier*

Der als ehemaliger Verkehrsdirektor mit viel Einsatz und Ideen Chur auch unterhalb der Tardisbrücke bekannt gemacht hat.

 

1986 Peter Zinsli*

Der Churer mit Leib und Seele, der seiner Ländlermusik immer treu blieb.

 

1985 Fritz Trippel*

Der als weltweit tätiger Musiker immer Churer blieb und sich für den musikalischen Nachwuchs Verdienste erworben hat.

 

1984 Bethli Obrist*

Für ihre theatralisch-humoristischen Einlagen auf der Bühne, an Hochzeiten und anderen Veranstaltungen, wobei sie 3 Generationen von Churerinnen und Churern unterhalten und zum Lachen gebracht hat.

 

1983 Luigi & Markus Foi

Für ihre internationalen Verdienste im Radball-Sport.

 

1982 Paul Membrini*

Dem unermüdlichen Strahler, Unterhalter an vielen Stammtischen und Naturfreund.

 

1981 Sepp Dörig*

Für 40-jährigen Big-Band-Sound an unzähligen Veranstaltungen.

 

1980 Bruno Tscholl

Für seinen Einsatz, die eingeschlafene Churer Narrenzeit wieder neu zu beleben.

 

1979 Domenic Cantieni

Der sich der Geschichte von Chur angenommen und diese an Gross und Klein verständlich vermittelt hat.

 

1978 Hans Hauser*

Für seine kulturellen Verdienste in Sachen Volkstheater, Unterhaltungsabende und Fasnachtsbälle.

 

1977 Francois Aebi

Wegen seiner aufopfernden Hilfe für die erdbebengeschädigte Bevölkerung im Friaul.

 

1976 Kachli Casanova*

Durch Volkswahl erkoren, weil er stets mit seinem träfen Witz nicht nur an Stammtischen, sondern auch bei der Versteigerung der RhB-Fundgegenstände das Publikum zu begeistern vermochte.

 

1975 Leon Schlumpf*

Der den Ruf Graubündens nach Bern und in die ganze Schweiz hinausgetragen hat.

 

1974 Mario Willi*

Der sich als Chur-Fan für soziale und kulturelle Institutionen Verdienste erworben hat.

 

1973 Joli Engi*

Weil er durch eine Stiftung jungen, hoffnungsvollen Bündner Burschen zu einer Ausbildung verholfen hat.

 

1972 Matthias Berger*

Weil er sein Wissen um die Churer Gässli, Türm und Brünna weitergegeben hat.

 

1971 Hans Fischer*

Weil er der Ländlermusik zu neuem Schwung verholfen und mit seinem derben Humor die ganze Stadt unterhalten hat.

 

1970 Otto Braschler*

Der als Kunstmaler während Jahrzehnten die Stadt Chur dokumentiert hat.

 

1969 Theo Hartmann*

Der mit viele Liebe und Sinn der Churer Altstadt zu einem architektonischen Höhenflug verholfen hat.

 

1968 Richard Menzel*

Als Anerkennung dafür, dass er sich öffentlich am Fernsehen als Liebhaber von Chur erklärte und als Ersatz dafür, dass er für seinen Erfolg in der Sendung «Dopplet oder nüt» von keiner Churer Delegation begrüsst wurde.

 

 

(* verstorben)

Schparz Fasnachtszitig Churer Fasnacht